Die Freiheit ist zum greifen nah.

Vögel fliegen hoch. Der Himmel zeigt sich in schönster Gestalt. Das Gelächter von Menschen hallt durch die Straßen. Die Freiheit ist zum greifen nah.

Nur kurz die Hand ausstrecken. Zugreifen. Atmen. Freiheit spüren. Menschen kommen immer näher.  Angst man schafft es nicht. Die Freiheit ist zum greifen nah. 

Verwirrte Augen. Leiser Atem. Stille. Nichts zu hören in den Straßen. Kalt. Frostig wird es. Die Freiheit ist zum greifen nah. 

Nun wird es schneller. Die Zeiger der Uhren drehen sich. Erleben. Welt in seiner wahren Gestalt. Die Freiheit ist zum greifen nah. 

Am Ende wird es leichter. Man blickt zurück. Sieht was geschehen war. Ruhig. Still. Alles spielt sich am. Nur langsamer.  Die Freiheit ist zum greifen nah. 

Und dann ist es zu spät.
Die Freiheit war zum greifen nah. 

Lady Kyana

27.4.14 20:37

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